Auswanderungsgrund 1 - Entwicklung im Heimatland

Die Salamitaktik der Regierungen bei der Verkündung der Corona-Massnahmen hat viele in den Ruin getrieben. Weltweit. Aber es gibt einen Unterschied: Deutschland und seine Nachbarn scheinen die Vorreiterrolle im "Great Reset" übernommen zu haben: Endlos-Lockdowns bis das Niveau eines Dritte-Welt-Landes erreicht ist, führend in der Einschränkung der Bürgerrechte, bei Überwachung und Eingriffen in elementare Grund- und Kinderrechte. Verständlich, dass immer mehr Familien ein Land suchen, in welchem Home-Schooling erlaubt ist und so ihren Kindern ein unbeschwerteres Aufwachsen ermöglichen wollen.

 

Bereits vor fünf Jahren erzählten mir Auswanderer: Ein Land, welches seine Grenzen nicht mehr schützt bzw. anscheinend gezielt junge Männer aus einem bestimmten Kulturkreis importiert, zerstört sich von innen. Bisher selbstverständliche Gewohnheiten wie frühmorgendliches Joggen oder nachts "um die Häuser ziehen" seien nicht mehr sicher möglich. Aus Gesprächen mit Kunden erkenne ich, dass ein Riss durch die Gesellschaft geht und ganze Familien spaltet. Hier die Gutmenschen, da die Rechten. Junge werden gegen Alte instrumentalisiert und neuerdings Geimpfte gegen Ungeimpfte.

Immer wieder höre ich: Warum soll ich ein Land mit meinen Steuern alimentieren, welches eine gezielte Politik der De-Industrialisierung betreibt, welches seinen Bürgern vorschreiben will, wie sie zu denken und zu sprechen haben, welche Ernährung klimagerecht ist und wen man privat treffen darf? Nach der Bundestagswahl 2021 werden Zustände befürchtet, welche an die 1930er Jahre erinnern.  Daher ziehen viele jetzt die Reissleine, verkaufen ihre Immobilien in Deutschland und suchen sich ein Land mit mehr Freiheiten.

 

Raus aus Hamsterrad und Überregulierung

Ein klassischer Auswanderungsgrund ist die gefühlte Enge und Tristesse eines 9-to-5-Jobs.  Frühmorgens im Dunkeln aus dem Haus, im Winterhalbjahr im Dunkeln nach Hause. Fernseher an und durchatmen. Am nächsten Tag derselbe Trott. Kommt man finanziell gerade so über die Runden, fühlt sich mancher als Sklave des Systems. Durch direkte und indirekte Steuern, der Zwangsfinanzierung der Medien und steigender Gesundheits- und kommunaler Abgaben, bleibt kaum Geld für die eigene Entfaltung übrig. Die Regulierungswut der EU, welcher sich auch die Schweiz nicht entziehen kann oder will, engt den Gestaltungsspielraum von Kleinunternehmern und Privaten immer mehr ein.

Manch einer fragt sich daher: Will ich bis zu meiner Rente Sklave dieses Systems bleiben oder jetzt meine Freiheit planen? Die Chancen des Internets nutzen? Meinen Tagesablauf selbst bestimmen? Nicht 70% sondern nur 10% Steuern und Abgaben zahlen? Arbeiten um wirklich zu Leben, nicht wie bisher, Leben für die Arbeit?

 

 

Ferienromantik und persönliche Gründe

Einigen gefällt es an ihrem Urlaubsdomizil so gut, dass sie sofort vom Auswandern träumen. Den Cocktail bei Sonnenuntergang auf der Hängematte geniessen. Die Sehnsucht nach einem Paradies unter Palmen führt allerdings auch zu überstürzten Entscheidungen, ohne vorab alle Vor- und Nachteile des Ziellandes überprüft und die Auswanderung professionell vorbereitet zu haben. Partnerschaft oder darauf basierende Familienzusammenführung sind ebenfalls Gründe zum Auswandern.

 

 

Gesundheit

Ich habe viele Menschen kennengelernt, welche eine erhebliche Verbesserung ihrer gesundheitlichen Leiden dem warmen Klima ihres neuen Wohnsitzes zuschreiben. Dazu gehören vor allem rheumatische Erkrankungen, Psoriasis und andere Hautprobleme sowie Atembeschwerden. Eine sehr grosse Wirkung scheint auch die Sonne und Helligkeit auf Energielevel und psychische Gesundheit zu haben. Man kann hierzu unter dem Stichwort "Winterdepression" eigene Nachforschungen anstellen. Die ganzjährige Verfügbarkeit von frischem, reif gepflücktem Obst und Gemüse trägt vermutlich ebenfalls zu einer Verbesserung der eigenen Leistungsfähigkeit und Gesundheit bei. 

 

 

Verschwörungstheorien

Das ist zwar ein Kampfbegriff der Staatsmedien, um Hinterfragende der aktuellen Politik zu diskreditieren, dennoch möchte ich unter diesem Stichwort alles zusammenfassen, was mit Befürchtungen zu tun hat, man bräuchte in der Zukunft einen geschützten Ort, wo man sich selbst versorgen kann. Selbst im einst so reichen und durchorganisierten Deutschland waren die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe 2021 völlig auf sich allein gestellt. Manche halten daher ein persönliches Refugium für sinnvoll, wo sie vor bestimmten Entwicklungen und Ereignissen geschützt sind, z.B. grossflächigen Blackouts, Bürgerkriegen, Internierung von Ungeimpften, Hungersnöten aufgrund Zusammenbruchs von Lieferketten etc. Dabei halten sie nach einem Land Ausschau, dessen Klima ganzjährig die Selbstversorgung zulässt, welches politisch stabil und friedlich ist und abseits der Hurrikanzonen dieser Erde liegt. 



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