wohin kannst du gehen?

1. PANAMA-STADT UND UMGEBUNG

Die Panamaer nennen ihre Hauptstadt auch einfach nur Panamá und alle Gebiete ausserhalb das "Interior". Nachfolgend einige Highlights, welche du in und um Panama-Stadt auf jeden Fall erkunden solltest.


El Casco Viejo: Panamas Altstadt gehört zum Weltkulturerbe. Geniesse hier das Nachtleben in einer der zahlreichen Rooftopbars.

 

Amador / Causeway: Ein fünf Kilometer langer Damm zwischen Panama-Stadt und vier vorgelagerten Inseln. Hier siehst du die Riesenfrachter in den Kanal einfahren, besuchst eine Bar oder leihst ein Fahrrad aus. 

 

Bootsfahrt ab Restaurant Fridays de Amador zur Isla Taboga: Wunderschöne Blumeninsel mit 2 Sandstränden. Überfahrt im Halbstundentakt. Herrlicher Blick auf die Puente de las Americas und die Skyline der City.

 

Panama-Viejo: Panamas ursprüngliche Hauptstadt. Die historischen Ruinen und Gebäude gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe.

 

Fischmarkt: Probiere zumindest den in Panama all-gegenwärtigen Ceviche, ein Cocktail aus mariniertem Fisch oder Meeresfrüchten.

 

Shopping Mall Albrock: Eine von sieben Shoppingmalls in Panama-Stadt und die grösste in ganz Lateinamerika. An einem einzigen Tag schafft man die 700 Geschäfte nicht. Viele Restaurants, Kino und Kinderattraktionen.

 

Parque Natural Metropolitano: Entdecke den Urwald vor der Haustür. Waldlehrpfad 1.5 Stunden bis zum Aussichtspunkt, von wo aus man die Dschungel-Baumkronen und die Wolkenkratzer der Stadt überblickt.

 

Affeninsel: Geführte Bootstour auf dem Panamakanal vorbei an Riesenfrachtern zur Affeninsel. Sie essen dir aus der Hand.

 

Unvergessliche Seilbahnfahrt mit der Areal Tram zwischen tropischen Baumkronen: Im Regenwald-Nationalpark SOBERANIA. 2 Stunden.

 

Aussichtsplattform 4. Etage Miraflores-Schleusen: Hautnah ziehen die Kreuzfahrtschiffe an dir vorbei. Sehr empfehlenswert auch das Museum



2. Karibik-Küste und nördliche Inseln


BOCAS DEL TORO: Einige sprechen vom Mallorca Panamas, was aber weit übertrieben ist. Auf den Hauptinseln gibt es zwar tägliche Parties von Backpackern, aber vielmehr sind die Bocas-Inseln Surferparadies, tropische Naturidylle und Strände ohne Ende. Restaurants und Bars sind oft auf Stelzen bis ins Wasser hineingebaut. Tolle Aussichten und schöne Stimmung. Zwischen den Inseln verkehren Wassertaxis zu günstigen Preisen. Du kannst dir auch ein Boot mit Fahrer mieten, zwischen den Inseln schnorcheln oder ein Indianerdorf auf der Isla Bastimiento besuchen.

 

SAN BLAS INSELN: Hier regieren die GUNA-Indianer. Von den 365 Inseln sind 57 bewohnt. Weisse Puderzuckerstrände und Korallenriffe garantieren ein Naturerlebnis der besonderen Art. Touristen zahlen 10,- $ Eintritt, werden aber sehr freundlich aufgenommen. Am besten Abholung im Hotel buchen.

 

FREIHANDELSZONE COLON: Besuch der grössten Freihandelszone der westlichen Hemisphäre, 2000 Unternehmen auf 2.4 Quadratkilometern. Nur mit Guide, am besten kombiniert mit der Überquerung der neuen Atlantikbrücke, Besuch Fort San Lorenzo oder Portobello und der Agua Clara Schleusen. Die Innenstadt Colon war Filmkulisse vieler Filme (Prison Break, James Bond etc.)



3. PAZIFIKKÜSTE UND SÜDLICHE INSELN


Strandidylle und Wellenreiten ab dem Festland: Zwischen Panama-Stadt und Costa Rica gibt es zahlreiche schöne Sandstrände, welche zum Baden oder Wellenreiten einladen, darunter:

  • zwischen El Farallon und Pedasi, dazwischen die Karnevalshochburg Las Tablas
  • Santa Catalina - Paradies für Taucher und Surfer
  • Las Lajas - mit 23 km längster Sandstrand
  • zwischen Puerto Armuelles und Limones - einsame Strände an der Nähe zu Puerto Rico

BOCA CHICA: Idyllisches Inselhopping, einsame Strände, Tauchen und Schnorcheln und im Sommer Walbeobachtung. Dieses Naturreservat ist nicht billig aber einmalig schön.

 

Tagesausflug von David an die Costa-ricanische Grenze: Riesige Shoppingareas mit Ein- und Ausgängen sowohl auf panamaischer als auch auf costaricanischer Seite. Weiter zur vergessenen Kleinstadt Puerto Armuelles mit seinem verfallenen Fruit-Company-Hafen, wo einst die Chiquita-Bananen verladen wurden. Die Strasse führt weiter an einsamen Stränden, durch das US-Öl-Pipieline-Terminal bis zum Örtchen Limones. 



Das INTERIOR - vom Regenwald bis zum ewigen Frühling


Die gesamten Berghänge Richtung Norden sind zum grossen Teil mit ursprünglichem dichten Wald und Regenwald bedeckt. Es gibt unzählige Wasserfälle und wilde Tiere. Wir beschränken uns zunächst jedoch auf folgende drei Empfehlungen, weil sich daraus auch interessante Wohnsitz-Alternativen ergeben.

 

BOQUETE: Ein schöner Ort auf 1000 Meter Höhe. Ganzjährig frühlingshaftes Klima. Hier wohnen viele Ausländer, es gibt Bars und Restaurants aller Couleur. Unternimm von hier aus Ausflüge zu den Kaffeefarmen der Umgebung, zu Wasserfällen, zu Thermalquellen. Wer hier wohnt, profitiert von der Nähe zur Provinzhauptstadt DAVID, wo es sämtliche Infrastruktur und Einkaufsmöglichkeiten gibt. In Boquete kommt auch die Kultur nicht zu kurz. Alternativ zu Boquete und noch höher gelegen ist die Gegend um Volcán mit dem höchsten Ort Cerro Punta. Hier kommt fast sämtliches Gemüse her. Als Spezialität empfehlen wir frische Erdbeeren mit Sahnesosse.

 

El VALLE DE ANTON: Das schönste Dorf Panamas, mitten in einem Vulcan-Krater auf 600 Meter Höhe. Hierhin kommen die Millionäre von Panama-Stadt zu ihren Wochenend-Villen, hier gibt es Öko-Tourismus, hunderte Bäche, wunderschöne Wasserfälle und eine Thermalquelle.

 

SANTA FE: Ein kleines Örtchen in der Mitte des Landes, welches aber Potenzial hat. Man hat nämlich einen Durchstich zur Atlantikküste fertiggestellt und asphaltiert, so dass Panamas Atlantikküste jetzt auch von hier aus für sanfte touristische Aktivitäten erschlossen werden kann


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